Nasca Peru – Auf Spurensuche in der Wüste

So 11.03.2018 12:45 - 18:00 Uhr (1 x sonntags) Bahnhof
69.00 € Dozent/in: Christine Stanzel M.A.
(Kurs-Nr.: 18.02.0304)

Abfahrt:                12:45 Uhr Wehr, Bahnhof / 13:00 Uhr Bad Säckingen, Busbahnhof

Rückkehr:             ca. 18:00 Uhr

Teilnehmerzahl: 19-24 Personen

 

In der Wüste des südlichen Perus wartet eines der größten Archäologie-Rätsel auf seine Entschlüsselung: die riesigen Bodenzeichnungen der Nasca-Kultur (UNESCO Welterbe). Die ca. 200 v. Chr. bis 650 n. Chr. entstandenen, oft nur wenige Zentimeter tiefen Scharrbilder auf einer Fläche von 500km² in der Nähe der Stadt Nasca zeigen bis zu 20 km lang schnurgerade Linien und Dreiecke sowie Figuren, Menschen, Affen und Vögel mit einer Größe bis zu mehreren hundert Metern. Aus den Gräbern brachten die Archäologen farbenprächtige und feinste Textilien sowie Keramikgefäße mit Darstellungen rätselhafter Mischwesen und auch Goldmasken ans Licht. Beleuchtet wird das tägliche Leben, die Rituale rund um die Bodenzeichnungen und die Götterwelt der Nasca-Kultur. – Das Museo de Arte de Lima und das Museum Rietberg kuratierten gemeinsam die Ausstellung in enger Kooperation mit dem Kulturministerium Perus und der Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen des Deutschen Archäologischen Instituts. Nach Lima und Zürich wird die Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn gezeigt.

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